Berichte der Zugführer 




Zugkönigsschießen am 28. März 2008

Mit ingesamt 33 Teilnehmern konnten wir dieses Jahr unser Oster- und Zugkönigsschießen abhalten.
Gleich zu Beginn konnten sich Rainer Großer und Volker Schwarz bei dem Ostereierwerfen mit je zwei halben Punkten für das Stechen qualifizieren. Hier setzte sich dann Rainer Großer als Sieger durch.
Danach ging es an die eigentlichen Schießwettbewerbe. Neu war der Wettbewerb um den Gerd Kullmann Pokal. Hier galt es mit der Luftpistole den besten Schuss auf eine verdeckte Scheibe abzugeben. In den anderen Wettbewerben ging es um die Würde des Zugkönigs, des Königs der Könige, den Zugpokal, den besten Schuss und um die Rangfolge für das Osterpreisschießen.
Nach einem gemeinsamen Essen gab die Zugführung dann die Preisträger bekannt. Neuer Zugkönig wurde Wolfgang Raulfs (251T) vor dem neuen Standartenträger Ralf Schmidt (324T). Rainer Großer (327T) wurde Fahnenjunker.

Die Sieger des Zugkönigsschießens
Rainer Großer, Wolfgang Raulfs, Ralf Schmidt (v.l.)


König der Könige wurde Egon Bunge. Den Gerd Kullmann Pokal konnte Christian Grußer knapp vor Gotthold Pzygodda gewinnen. Der Preis für den besten Schuss wurde an Bernd Gerigk für seinen 117 Teiler übergeben. Der Pokal des 8. Zuges ging an Gerd Kullmann für seine 48 Ringe.
Das Preisschießen gewann Gerd Kullmann (96R) vor Björn Gasa (95R) und Andreas Brandt (93R).
Die Veranstaltung endete dann in gemütlicher Runde.



Kompanievergleichsschießen der 3. Kompanie am 23. Februar 2008

Der 8. Zug war an diesem Abend wieder sehr erfolgreich.
Hans-Joachim Schwarz vom 8. Zug heißt der neue König der dritten Kompanie. Er setzte sich in einem spannenden Wettbewerb mit einem 96-Teiler knapp vor dem neuen Ritter Stefan Raulfs (104-Teiler) ebenfalls vom 8. Zug und dem Knappen Dieter Adam (106-Teiler) vom 7. Zug durch.
Als bester Schütze der Kompanie wurde Joachim Keuch vom 7. Zug mit 95 Ringen, knapp vor dem ringgleichen Major Siegfried Richter, mit einem Orden ausgezeichnet. Den von Ehrenhauptmann Wolfgang Braun gestifteten Kompaniepokal errang erneut der 8. Zug mit 908 Ringen und den gewerteten Schützen Hans-Joachim Schwarz, Siegfried Richter, Gerd Kullmann, Ulrich Gasa , Björn Gasa, Thomas Koch, Volker Schwarz, Hans-Joachim Schwan, Jens Buchwald und Klaus Reinecke.
Platz zwei belegte der 7. Zug vor dem 9. Zug und dem Spielmannszug. Siegerin bei den Jungendlichen wurde Amanda Paulmann mit dem Lichtpunktgewehr mit 78 Ringen. Mit dem Luftgewehr siegte Sascha Rook mit einem 31-Teiler knapp vor Georg Paulmann (37-Teiler) und Sina Fuchs. Den von Schießfeldwebel Gerd Kullmann gestifteten Wanderpokal gewann ebenfalls Sascha Rook mit 96 Ringen.
Der scheidende Hauptmann Thomas Koch zollte abschließend allen Schützen der Kompanie ein dickes Lob – und erinnerte an die guten Schießleistungen beim Schützenfest 2007.



Jahresabschluss 2007

Ein ereignisreiches Jahr

Das Jahr 2007 brachte einige Titel und auch neue Aufgaben für einige Mitglieder des 8. Zuges. In der Allerzeitung vom 31.12.2007 konnte man dieses Bild mit folgendem Kommentar sehen:

Neue Ausbildung: Wer auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen ist, kann in Gifhorn künftig erst einmal üben, einen Besenstiel zu finden.


Beim Weihnachtspreisschießen kommt Dr. Hansjork Uhde den 2. Platz belegen. Neben ihm befanden sich noch weitere Zugmitglieder unter den ersten 12 Schützen.

Herbstschießen am 13. Oktober 2007

Erster Wettkampf um den Ulrich Gasa Pokal

Gerd Kullmann ist der Schütze des Tages bei dem diesjährigen Herbstschießen des 8. Zuges gewesen. Mit einem 203 Teiler gewann er das Ross. Mit jeweils 48 Ringen gewann er auch die Wettbewerbe um den Eberhard Grosse Pokal und den Jubiläumspokal. Björn Gasa sorgte dafür, dass der neu gestiftete Ulrich Gasa Pokal in der Familie blieb. Bei diesem neuen Wettkampf geht es darum, mit fünf Schuss (ohne Probe) auf die Luftgewehrscheibe einem vorher festgelegten Durchschnittsteiler möglichst nahe zu kommen. Björn konnte sich hier mit einem 119,6 Durchnittsteiler am dichtesten an der geforderten Marke von 72 platzieren. Den 8er-Pokal konnte Manfred van der Wall in Empfang nehmen.



8. Zug USK wandelte auf den Spuren der Ottonen

-Tagesfahrt nach Quedlinburg-

Nach der Begrüßung durch die Zugführung setzte sich der voll besetzte Reisebus in Richtung Braunschweig in Bewegung. Vor der Kulisse des Nordharzes wurde auf der Raststätte „Regensteinblick“ eine erste Pause zur Einnahme eines zünftigen, gemeinsamen Frühstücks eingelegt. Der Vergnügungsausschuss hatte hierzu hervorragende Vorarbeit geleistet.
Nach der Ankunft am Zielort Quedlinburg stand gut organisiert bereits die Minibahn für die Stadtrundfahrt bereit. So konnte man sich fachmännisch unterstützt einen ausführlichen Überblick über die Sehenswürdigkeiten der mehr als 1000-jährigen Weltkulturerbestadt verschaffen. Charakteristisch sind die winkligen Gassen mit uraltem Pflaster und die weiträumigen Plätze, umsäumt von Fachwerkhäusern, überragt vom massigen Sandsteinfelsen des Schlossberges.
Die Zeit bis zur nächsten gemeinsamen Aktion konnte jeder für sich nutzen und die Schönheiten der herrlichen Fachwerkstadt erkunden.
Nach der gemeinsamen, geführten Besichtigung des Schlossberges mit der St. Servatiuskirche, dem Domschatz und den Gemächern der Stiftsdamen traf man sich zur Kaffeetafel im Käsekuchenkaffee in unmittelbarer Nähe des Finkenherdes, an dem der Sachsenherzog Heinrich 919 die Königskrone empfangen haben soll. Nach dieser schmackhaften Stärkung konnte abermals jeder die Zeit bis zum Abendessen für sich nutzen. Beim Rundgang durch die Stadt waren überall kleine 8.Zuggrüppchen anzutreffen. Für jeden gab es etwas zu entdecken.
Den Tagesabschluss bildete ein gemeinsames Abendessen in idyllischer Umgebung des Word-Garten. Bevor die Fahrt auf dem Schützenplatz endete wurde auf dem Rastplatz „Brockenblick“ nochmals kurz Rast gemacht um sich vom Harz zu verabschieden und auf die gelungene Fahrt anzustoßen. Besonders erfreut über den harmonischen Tagesablauf zeigte sich Zugführer Ulrich Gasa, insbesondere, weil es sich um die letzte Aktivität in seiner Amtszeit handelte. Am Schützenfestausmarsch übergab er die Zugleitung an Andreas Brandt und Sebastian Raulfs.

Gruppe vor dem Word Restaurant

Osterpreisschießen am 30. März 2007

Adjutant des USK wurde Zugkönig

Nach vergeblichen Anstrengungen in den letzten Jahren ist es Hans-Joachim Böttner in diesem Jahr gelungen die Königswürde im 8. Zug des USK Gifhorn zu erringen.
Nachdem der Zugführer Ulrich Gasa die Anwesenden zum Ostereier- und Zugkönigschießen 2007 begrüßt und zum fairen Wettbewerb aufgefordert hatte, wurden in einem spannenden Schießen die Würdenträger und Pokalsieger ermittelt.
In gemütlicher Runde erhielt H.-J. Böttner die Königskette überreicht. Er hatte sich gegen Björn Gasa, der Standartenträger wurde und Harry Nikoley, der den Orden des Fahnenjunkers erkämpfte, durchgesetzt.
Den Zugpokal gewann Björn Gasa mit 47 Rg. vor Gerd Kullmann (47 Rg.) und Ulrich Gasa (46 Rg.).
Der erfolgreichste Schütze beim Preisschießen war ebenfalls Gerd Kullmann . Er lag mit 95 Rg. vor Björn Gasa (93 Rg.) sowie Andreas Brandt und Ulrich Gasa (je 92 Rg.). Den Ehrenpreis in der Disziplin „Bester Schuss“ errang Christian Priebe vor Sebastian Raulfs und Björn Gasa.
Den vom ehemaligen Zugführer Ehrenhauptmann Horst Calberlah gestifteten Pokal für den König der Zugkönige erkämpfte sich mit dem besten Teiler Klaus Reinecke gefolgt von Gerd Kullmann und Manfred v. d.Wall.
Den Wanderpokal im von Ehrenhauptmann Ernst Raulfs ins Leben gerufenen Sonderwettbewerb konnte Egon Bunge vor Stefan Raulfs und Volker Schwarz für sich entscheiden.
Die Zugführung erinnerte beim anschließenden gemütlichen Königsumtrunk mit traditionellem Eieressen an das bereits laufende Schützenfest-Preisschießen und forderte die Zugmitglieder zur regen Teilnahme auf.

Jochen Böttner
Hans-Joachim Böttner ist neuer Zugkönig

 

Preisträger
Die Preisträger G. Kullmann, H.-J. Böttner, B. Gasa, H. Nikolay, K. Reinecke und E. Bunge

 

Pressemitteilung des Zugführers vom 14.2.2007

8. Zug USK auf Boßeltour

Über 30 Teilnehmer hatten sich für die Boßeltour angemeldet und trafen sich bei herrlichem Winterwetter in Wilsche. Besonders begrüßt wurde durch die Zugführung der Korpskönig des USK Gifhorn Björn Gasa sowie die amtierende Zugmajestät Gerd Kullmann mit seiner Ehefrau Corny.
Die Organisation und Ausrichtung der beliebten Veranstaltung hatte der Vergnügungsausschuss übernommen. In die drei Gruppen „Donau“, „Elbe“ und „Rhein“ aufgeteilt, mussten die Teilnehmer die Holzkugel über einen fünf Kilometer langen Rundkurs um Wilsche mit möglichst wenigen Würfen befördern.
Dabei stand nicht der sportliche Ehrgeiz, sondern der Spaß aller Teilnehmer im Vordergrund. Dafür sorgten auch die zahlreichen Zwischenstopps, an denen Getränke und Snacks aus den Bollerwagen bereit standen. Es ging zwar der eine oder andere Wurf daneben, kam von der Strecke ab oder die Kugel landete schon einmal im Graben bzw. verschwand in einem Feld.
Dennoch hatten alle Teilnehmer viel Spaß und man wärmte sich in gemütlicher Runde bei einem zünftigen Imbiss im „Deutschen Heinrich“ wieder auf. Bei der Ergebnisbekanntgabe konnte die Siegergruppe „Donau“ die Bewunderung aller Mitstreiter entgegennehmen.
Fazit: Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der die Kameradschaftspflege im Vordergrund stand.

Noch mehr Bilder von unserer Boßeltour findet man hier. (Wer keine Flashseite will, kann hier nachsehen.)



Pressemitteilung des Zugführers im Dezember 2006

Vier neue Ehrenmitglieder im 8.Zug des USK Gifhorn

Im IV. Quartal des Jahres war der 8. USK-Zug noch einmal sehr aktiv. So traf man sich zum traditionellen Vergleichsschiessen mit dem  5.Zug des BSK in kameradschaftlicher Verbundenheit. Der 8. Zug konnte den Wettbewerb um den Gesamtpokal mit 884 zu 868 Ringen für sich entscheiden. Bester Einzelschütze war dabei der Major des 8. Zuges Siegfried Richter mit 95 Ringen.
Beim Herbstschiessen maßen sich die Schützenbrüder im spannenden, sportlichen Wettkampf um Pokale und Ehrenpreise. Dabei erhielt Edgar Scheller mit 49 Ringen den Jubiläumspokal vor Siegfried Richter und Christian Priebe (48 Rg). Rainer Großer konnte sich im Wettbewerb um den Eberhard-Grosse-Pokal mit 48 Ringen gegen Hajo Schwarz und Bernd Gerigk (46 Rg) durchsetzen. Den Ehrenpreis des Herbstmeisters für den besten Schuss errang Egon Bunge. Den Sonderpreis, dass Niedersachsenross, gewann Hajo Schwarz. Klaus Reinecke sicherte sich den Achterpokal.
Während der Zugversammlung, zu der die Zugführung zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, wurden Güntger Alisch, Alfred Meißner, Dr. Harald Timmke und
K.-H. Schweckendiek zu neuen Ehrenmitgliedern des 8. Zuges ernannt und erhielten eine Ehrenurkunde sowie eine Erinnerungsgabe.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden Dr. H. Timmke (40 Jahre), A. Meißner (30 Jahre),
Eckhard Stechert (25 Jahre) sowie Manfred Birth, Ulrich Gasa, K.-H. Krüger, Karl Schmidt und Ingolf Saatz (20 Jahre) mit Urkunden bzw. Nadeln geehrt.


Als bester Schütze des 8. Zuges beim Zugpokalschießen 2006 der Schiessgruppe im USK wurde Björn Gasa ermittelt. Er erhielt dafür einen Wanderpokal sowie einen Erinnerungsorden.
Die Zugführung dankte dem Vergnügungsauschuss für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr und die Versammlung sprach dem Vergnügungsausschuss als auch der Zugführung einstimmig für ein weiteres Jahr das Vertrauen aus, nachdem Ehrenleutnant Schweckendiek  Entlastung beantragt hatte.
Erstmalig wurde der Titel „Niedersachse im 8. Zug“ für besondere Leistungen mit Außenwirkung verliehen. Geehrte waren in diesem Jahr K.-H. Schweckendiek und Björn Gasa.
Als Abschlussveranstaltung  der Schützenkameraden fand am 1.12. nach einem gemeinsamen Abendessen das Skat- und Knobelturnier um wertvolle Geflügelpreise statt. Mikko Heimplätzer war Bester bei den Skatspielern, Adjutant Jochen Böttner gewann bei den Knoblern.
Zum besinnlichen Abschluß des erfolgreichen Schützenjahres hatte der Vergnügungsausschuss der Damen im 8. Zug traditionell zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier eingeladen.
Die Feierlichkeit im selbst geschmackvoll hergerichteten Clubraum der Flutmulde wurde musikalisch durch einen Kinderchor der Musikschule unter Leitung von E. Macke umrahmt.
Im Laufe der Veranstaltung überreichte der Zugführer U. Gasa als Anerkennung D. Brandt,
R. Scholle, A.Brandes, U. Schwärzel, Chr. Mittag sowie Monika Gasa eine kleine Aufmerksamkeit, da sie sich das ganze Jahr für den Zusammenhalt der „Damenrunde“ eingesetzt haben.

 

Moorbahntour 2006

Hier findet man Fotos von unserer Moorbahnfahrt.



Oster- und Zugkönigsschießen am 31. März 2006

Gerd Kullmann neuer König des 8. Zuges im USK

Aktiver Sportschütze setzt sich gegen Konkurrenten durch

Zum kürzlich stattgefundenen Zugkönig- und Pokalschießen des 8. Zuges im USK Gifhorn begrüßte die Zugführung unter den Teilnehmern besonders die Kommandomitglieder Major Siegfried Richter und Adjutant Hans-Joachim Böttner sowie den Hauptmann der III. Kompanie Thomas Koch und den Stadtjugendkönig Andreas Jahns.
Nach einem fairen Wettkampf vor den Scheiben proklamierte Zugführer Ulrich Gasa in gemütlicher Runde dann Unteroffizier Gerd Kullmann zur neuen Zugmajestät und überreichte ihm die traditionelle Königskette. Er siegte mit einem sehr guten 46-Teiler vor Andreas Jahns, der Standartenträger wurde sowie Stefan Raulfs, der den Orden des Fahnenjunkers erkämpfte. Den Zugpokal gewann ebenfalls Gerd Kullmann mit 48 Rg. vor Harry Nikolay (48Rg) und Egon Bunge (47 Rg).
Der erfolgreichste Schütze beim Preisschießen war Major Siegfried Richter. Er lag mit 94 Rg. vor Christian Großer (94 Rg) und Egon Bunge (94 Rg) und konnte sich als Erster einen wertvollen Preis aussuchen. Den Jubiläumsbier-seidel für den besten Schuß errang Dr. Hansjork Uhde vor Ingolf Saatz und H.-J. Schwarz.
Den vom ehemaligen Zugführer Ehrenhauptmann Horst Calberlah gestifteten Pokal für den König der Zugkönige erkämpfte sich mit dem besten Einzelteiler von 207 Edgar Scheller, dicht gefolgt von Bernd Gerigk und Klaus Reinecke.
Den Wanderpokal im vom Ehrenhauptmann Ernst Raulfs ins Leben gerufenen Sonderwettbewerb konnte der Hauptmann der III. Kompanie Thomas Koch vor Ingolf Saatz und Sebastian Raulfs für sich entscheiden.
Die Zugführung erinnert beim anschließenden gemütlichen Königsumtrunk mit traditionellem Eieressen an das bereits laufende Schützenfest-Preisschießen und forderte die Mitglieder zur regen Teilnahme auf.




Boßeltour 2006

An einem herrlichen Sonntagmorgen begrüßte Leutnant Ulrich Gasa im Namen des Vergnügungsausschusses zahlreiche Schützenschwestern und -brüder zur zünftigen gemeinsamen Wanderung rund um Wilsche. Es wurden auf Grund der hohen Teilnehmerzahl 3 Gruppen gebildet, die gegeneinander antraten.
Bei bestem Boßelwetter stellten die Teilnehmer unter Beweis, dass sie nicht nur schießen können, sondern auch ansonsten sportlich was drauf haben. Mancher Zwischenstopp wurde eingelegt, um die Schützenkehlen nicht austrocknen zu lassen. Etliche Fehlwürfe sorgten für Spaß und Kurzweil und erforderten zum Teil akrobatische Einlagen. Besonders die Anfänger überraschten mit exzellenten Techniken und Weiten.
Den Abschluss fand die Veranstaltung traditionell im "Deutschen Heinrich", wo man bei deftigem Essen und manchem Belohnungstrunk noch etliche Zeit zusammensaß. Es war eine gelungene Veranstaltung und man war sich einig, im nächsten Jahr mit gleichem Elan wieder die Kugel zu werfen.


Bericht zum Jahresende 2005

Walter Philipps zum neuen Ehrenmitglied ernannt

Achter Zug im USK Gifhorn geht gut gerüstet ins neue Jahr

Der 8. Zug im USK Gifhorn maß sich beim Herbstschießen im spannenden, sportlichen Wettkampf. Dabei erhielt Zugführer Ulrich Gasa mit 49 Rg. den Jubiläumspokal vor Björn Gasa. Zugmajestät Björn Gasa konnte sich im Wettkampf um den Eberhard-Grosse-Pokal mit 47 Ring durchsetzen.
Die Wandplakette des Herbstmeisters für den besten Schuss errang Zugfeldwebel Andreas Brandt. Den Sonderpreis, dass Niedersachsenross, gewann Erich Helberg, Edgar Scheller sicherte sich den Achterpokal.
Während der Zugversammlung, zu der die Zugführung zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, wurde Walter Philipps zum neuen Ehrenmitgliedern des 8. Zuges ernannt und erhielt eine Ehrenurkunde sowie einen Erinnerungsbecher. Für langjährige Mitgliedschaft wurden Walter Bölsche und Hans Scholle (40 Jahre), Siegfried Lintl (30 Jahre), Gotthold Przygodda (25 Jahre) sowie Wilhelm Böttger, Peter Royer, K.-H. Schmolke, Rolf Schwerdtfeger, Georg Tauer und Manfred Wilke (20 Jahre) mit Urkunden bzw. Nadeln geehrt.
Als bester Schütze des 8. Zuges beim Zugpokalschießen 2005 der Schießgruppe im USK wurde Siegfried Richter ermittelt. Er erhielt dafür einen Wanderpokal.
Als Abschlussveranstaltung des Schützenjahres fand das Skat- und Knobelturnier um wertvolle Geflügelpreise statt. Fritz Fasske war Bester der Skatspieler, Bernd Gerigk gewann bei den Knoblern.


Schützenfest 2005

Erich Helberg ist 2. Andermann

Der 8. Zug war bei dem diesjährigen Schützenfest erfolgreich. Zwei Schützen gelang es, beim Königsschießen unter die ersten 10 zu gelangen. Erfolreichster Schütze des 8. Zuges war Erich Helberg der 2. Andermann wurde. Er wird nun im nächsten Jahr auch die Kette des besten Schützen des 8. Zuges tragen.


Oster- und Zugkönigsschiessen

18.3.2005 - Björn Gasa ist neue Zugmajestät des 8. Zuges

Die Jugend setzt sich beim Königsschießen durch

Unter starker Beteiligung fand das Zugkönigs- und Pokalschießen im achten Zug des USK Gifhorn statt. Zugführer Ulrich Gasa begrüßte unter den zahlreichen Teilnehmern besonders das Kommandomitglied Adjudant Hans-Joachim Böttner.
Nach einem fairen Wettkampf vor den Scheiben proklamierte U. Gasa in gemütlicher Runde dann mit väterlichem Stolz Unteroffizier Björn Gasa zur neuen Zugmajestät und übereichte ihm die traditionelle Königskette. Er siegte mit einem 140 Teiler vor Stefan Raulfs (155T), der Standartenträger wurde sowie Andreas Jahns (162T), der den Orden des Fahnenjunkers erkämpfte.
Den Zugpokal gewann Gerd Kullmann mit 47 Ringen (208T) vor Andreas Brandt (47 Rg. / 372 T).
Der erfolgreichste Schütze beim Preisschießen war Gerd Kullmann. Er lag mit 96 Rg. vor Andreas Brandt (94Rg.) und Björn Gasa (93 Rg.). Die Wandplakette des 8. Zuges für den besten Schuss des Tages errang Zugfeldwebel Andreas Brandt vor Feldwebel Erhard Höwer und Gerd Kullmann.
Den vom ehemaligen Zugführer Ehrenhauptmann Horst Calberlah gestifteten Pokal für den König der Zugkönige erkämpfte sich mit dem besten Schuss ins Schwarze Egon Bunge.
Den Wanderpokal im vom Ehrenhauptmann Ernst Raulfs ins Leben gerufenen Sonderwettbewerb "Rammler des Jahres" konnte Björn Gasa mit 1,5 Eiern vor Andreas Jahns mit 1 Ei für sich entscheiden.
Die Zugführung erinnerte beim anschließenden gemütlichen Königsumtrunk mit trditionellem Eieressen an das Schützenfest-Preisschießen und forderte die Zugmitglieder zur regen Teilnahme auf.

Björn


Boßeltour 2005

Am 27. Februar 2005 trafen wir uns zu unserer Tour 'Rund um Wilsche'. Hier geht es zu den Bildern.


Horst Calberlah neues Ehrenmitglied im 8. Zug USK

-Achter Zug im USK Gifhorn geht gut gerüstet ins neue Jahr 2005-

Der 8. Zug im USK Gifhorn maß sich beim Herbstschießen im spannenden, sportlichen Wettkampf. Dabei erhielt Edgar Scheller mit 49 Ringen den Jubiläumspokal vor Hans-Joachim Schwarz (48 Rg).
Holger Richter konnte sich im Wettkampf um den Eberhard-Grosse-Pokal mit 48 Ringen gegen Gerd Kullmann (48 Rg) durchsetzen.
Die Wandplakette des Herbstmeisters für den besten Schuss errang Manfred van der Wall, den Sonderpreis, das Niedersachsenross, gewann Edgar Scheller, Zugführer Ulrich Gasa sicherte sich den Achterpokal.
Während der Zugversammlung, zu der die Zugführung zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, wurde USK Ehrenhauptmann Horst Calberlah zum neuen Ehrenmitglied des 8. Zuges ernannt und erhielt eine Ehrenurkunde sowie einen Erinnerungsbecher. Für langjährige Mitgliedschaft wurden Günther Alisch, Manfred Mündel, Wolf-Ekard Neudorfer (30 Jahre) mit einer Urkunde und Egon Bunge sowie Siegfried Kuhls (25 Jahre) mit einer Nadel geehrt.
Als bester Schütze des 8. Zuges beim Zugpokalschießen 2004 der Schießgruppe im USK wurde Edgar Scheller vor Hans-Joachim Böttner ermittelt. Er erhielt dafür einen von Georg Tauer gestifteten Wanderpokal und einen Erinnerungsorden.
Als Abschlussveranstaltung des Schützenjahres fand das Skat- und Knobelturnier um wertvolle Geflügelpreise statt. Rainer Großer war der beste Skatspieler, Bernd Gerigk gewann bei den Knoblern.


8. Zug USK und 5. Zug BSK im schießsportlichen Vergleich

Hans-Joachim Schwarz hat die ruhigste Hand

Wenn sich die Schützen des 8. Zuges vom Uniformierten Schützencorps mit denen des 5.Zuges vom Bürgerschützencorps zum schießsportlichen Vergleich auf dem Schießstand an der Masch treffen, dann gibt es meistens ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. In diesem Jahr hatte der USK-Zug die Nase vorn.
Vor dem Wettkampf unterstrichen die Zugführer Ulrich Gasa (8. Zug USK) und Karl-Heinz Schmolke (5. Zug BSK) noch einmal das kameradschaftliche Miteinander der beiden Schützenzüge, die bereits über Jahre freundschaftlich verbunden sind.
Nach einem spannenden Wettkampfund der anschließenden Scheibenauswertung standen die Sieger und Platzierten der einzelnen Wettbewerbe fest. Mit einer Gesamtringzahl von 909 Ringen gewann der 8. Zug USK das diesjährige Vergleichsschießen knapp vor dem 5. BSK-Zug, der auf 874 Ringe kam. Zugführer Ulrich Gasa nahm für sein Team (Bonner, Scheller, U. Gasa, B. Gasa, S. Richter, v. d. Wall, Schwarz, Priebe, Schwärzel, Gerigk) den Gotthold-Przygodda-Pokal entgegen.
Die besten Einzelschützen waren Hans-Joachim Schwarz -95-(8.Zug USK), der für das beste Tagesergebnis mit einem Pokal geehrte wurde, Karl-Heinz Schmolke -94-(5. Zug BSK) sowie Manfred van der Wall -94-(8. Zug USK).
Den 13-er Pokal .gestiftet vom USK-Major Siegfried Richter, gewann Ingo Campe vom 5. Zug BSK mit 88 Rg. Das abschließende Preisschießen konnte ebenfalls Ingo Campe mit einem 41,8 Teiler vor Stefan Raulfs (8. Zug USK) und Richard Pohl (5. Zug BSK) für sich entscheiden.
Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde im Bürgerschützensaal.


8. Zug beim Ausmarsch gut vertreten

28 Schützen nahmen am Pfingstausmarsch teil. Bei Sonnenschein marschierte das USK zu ersten Mal in das Zelt auf dem Schützenplatz ein. Während der kleinen Generalversammlung wurden Nils Dralle und Christian Priebe zu Gefreiten, Hajo Schwarz und Christian Grosser zu Unteroffizieren und Ingolf Saatz zum Stabsunteroffizier befördert.


Erhard Höwer ist Zugkönig 2004


Erhard Höwer - Zugkönig 2004

Ehemaliger Zugführer errang Königswürde

Erhard Höwer zum 3. mal Zugkönig des 8. Zuges USK Gifhom Unter sehr starker Beteiligung fand kürzlich das Zugkönigs- und Pokalschießen im achten Zug des USK Gifhorn statt. Zugführer Ulrich Gasa begrüßte unter den zahlreichen Teilnehmern besonders die Kommandomitglieder Major Siegfried Richter und Adjudant Karl Schmidt.
Nach einem fairen Wettkampf vor den Scheiben proklamierte U. Gasa in gemütlicher Runde dann Feldwebel Erhard Höwer zur neuen Zugmajestät und überreichte ihm die traditionelle Königskette. Er siegte mit einem 82 Teiler vor Nils Dralle, der Standartenträger wurde sowie Helmut Powels, der den Orden des Fahnenjunkers erkämpfte.
Den Zugpokal gewann Hans-Joachim Schwarz mit 48 Rg. vor Siegfried Richter und Bernd Gerigk (je 47Rg).
Der erfolgreichste Schütze beim Preisschießen war erneut H.-J. Schwarz. Er lag mit 97 Rg. vor Edgar Scheller (93 Rg) und Björn Gasa (92 Rg). Die Wandplakette des 8. Zuges für den besten Schuss des Tages errang ebenfalls H.-J. Schwarz mit einem 134 Teiler vor Björn Gasa (191 T) und Erich Helberg (308T).
Den vom ehemaligen Zugführer Ehrenhauptmann Horst Calberlah gestifteten Pokal für den König der Zugkönige erkämpfte sich mit dem besten Schuss ins Schwarze Klaus Reinecke, gefolgt von Karl Schmidt und Zugführer U. Gasa. Den Wanderpokal, im von Ehrenhauptmann Ernst Raulfs ins Leben gerufenen Sonderwettbewerb, konnte Zugfeldwebel Hans-Joachim Böttner vor Edgar Scheller und U. Gasa für sich entscheiden.
Die Zugführung erinnerte beim anschließenden gemütlichen Königsumtrunk mit traditionellem Eieressen an das bereits laufende Schützenfest-Preisschießen und forderte die Zugmitglieder zur regen Teilnahme auf.


2. Boßeltour des 8. Zuges

Am achten Februar 2004 gab es eine neue Runde für die Freunde der rasenden Holzkugel. Äußerlich und innerlich gut gegen die Unbilden des Wetters geschützt, hatten alle Teilnehmer viel Spaß beim Boßeln und bei dem gemütlichen Ausklang im "Deutschen Heinrich".
Hier geht es zur Fotogalerie

Bericht zum Jahresende 2003

Wilhelm Siefker und Helmut Powels Ehrenmitglieder

-Achter Zug im USK Gifhom geht gut gerüstet ins neue Jahr-

Der 8. Zug im USK Gifhom maß sich beim Herbstschießen im spannenden, sportlichen Wettkampf. Dabei erhielt Edgar Scheller mit 49 Ring den Jubiläumspokal vor Klaus Reinecke (48 Rg).
Scheller konnte sich außerdem im Wettkampf um den Eberhard-Grosse-Pokal mit 48 Ring gegen Klaus Reinecke (47Rg) durchsetzen.
Die Wandplakette des Herbstmeisters für den besten Schuß errang Holger Richter. Den Sonderpreis, dass Niedersachsenross, gewann Major Siegfried Richter, Stefan Raulfs sicherte sich den Zehnerpokal.
Während der Zugversammlung, zu der die Zugführung zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, wurden Wilhelm Siefker und Helmut Powels zu neuen Ehrenmitgliedern des 8. Zuges ernannt und erhielten eine Ehrenurkunde sowie einen Erinnerungsbecher.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden Friedhelm Brandes (45 Jahre), Wilhelm Siefker, Wolfgang Koblischek, Erhard Höwer (30 Jahre), Klaus Mittag , Günther Arndt (25 Jahre) sowie Bernd Gerigk und Ernst Schmolke (20 Jahre) mit Urkunden bzw. Nadeln geehrt.
Als bester Schütze des 8. Zuges beim Zugpokalschießen'2003 der Schießgruppe im USK wurde Klaus Reinecke vor Siegfried Richer und Zugführer Ulrich Gasa ermittelt. Er erhielt dafür einen Wanderpokal.
Als Abschlussveranstaltung des Schützenjahres fand das Skat- und Knobelturnier um wertvolle Geflügelpreise statt. Dr. Harald Timmke war Bester der Skatspieler, Erich Helberg gewann bei den Knoblern.


5. Zug BSK und 8. Zug USK im schiesssportlichem Vergleich

Thomas Koch hat die ruhigste Hand

Wenn sich die Schützen des 5. Zuges vom Bürgerschützencorps mit denen des 8. Zuges vom Uniformierten Schützencorps zum schiesssportlichen Vergleich treffen, dann gibt es meistens ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Diesmal hatte der USK-Zug die Nase vorn.
Vor dem Wettkampf unterstrichen die Zugführer Karl-Heinz Schmolke (5. Zug BSK) und Ulrich Gasa (8. Zug USK) noch einmal das kameradschaftliche Miteinander der beiden Schützenzüge, die schon über Jahre freundschaftlich verbunden sind.
Nach einem spannenden Wettkampf und der anschließenden Scheibenauswertung standen die Sieger und Platzierten der einzelnen Wettbewerbe fest. Mit einer Gesamtringzahl von 899 Ringen gewann der 8. Zug USK das diesjährige Vergleichschießen knapp vor dem 5. BSK, der auf 874 Ringe kam. Zugführer Ulrich Gasa nahm für sein Team den Gotthold-Przygodda-Pokal entgegen.
Die besten Einzelschützen des 8. Zuges USK waren Thomas Koch (95), der für das beste Tagesergebnis mit einem Pokal geehrte wurde. Holger Richter (94) und Edgar Scheller (93). Vom 5. Zug BSK erreichten Richard Pohl und Swen Schlossmann jeweils 93 Ring.
Den 13er- Pokal, gestiftet von Siegfried Richter, gewann Bernd Deiters vom 5. Zug BSK. Das abschließende Preisschießen konnte Bernd Gerigk vor Hans-Joachim Schwarz und Siegfried Richter (alle 8. Zug USK) für sich entscheiden. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde im Bürgerschützensaal.



8. Zug im USK Gifhom misst sich im sportlichen Wettkampf

Tauer und Gasa teilen Pokale unter sich auf

Das gut besuchte Herbstschießen forderte von den Schützenkameraden vollen schießsportlichen Einsatz. Nach fairem, harten Wettkampf errang nach einem Stechen Georg TAUER (48 Rg) den Jubiläumspokal vor Björn Gasa (48 Rg). Den 3. Platz belegte Zugführer Ulrich Gasa mit 47 Rg.
TAUER konnte sich auch im Wettkampf um den Eberhard-Grosse-Pokal nach einem Stechen gegen Zugfeldwebel Hans-Joachim Böttner und Björn Gasa (alle 48 Rg) durchsetzen. Major Siegfried Richter und dessen Sohn Holger folgten mit 47 Rg. auf den Plätzen.
Die Wandplakette des Herbstmeisters für den besten Schuß errang Björn GASA mit der besten Zehn. Auf den Plätzen folgten Holger Richter und Hans-Joachim Schwarz. Ebenso konnte Björn GASA den begehrten Sonderpreis, das Niedersachsenroß mit dem besten Teiler gewinnen. Ulrich GASA gewann den Zehnerpokal mit 89 Ringen.



Zugversammlung 2002

Während der Zugversammlung, an der auch die Zugmitglieder Major Siegfried Richter und Adjudant Karl Schmidt teilnahmen, wurde Georg Blecker zum neuen Ehrenmitglied des 8.Zuges ernannt.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden Walter Philipps (40 J.), Wolfgang Raulfs, Werner Unverricht, Wolfgang Dierken (30 J.), Bruno Kühn, Leo Puppe, Eberhard Pawlowski (25 J.) sowie Harry Nikolay (20 J.) geehrt.
Die Zugführung dankte Bernd Gerigk, Manfred v. d. Wall und Thomas Koch vom scheidenden Vergnügungsauschuß für die in den letzten Jahren geleistete Arbeit. Als neue Vergnügungsausschußmitglieder wurden von der Versammlung Andreas Brandt, Björn Gasa und Stefan Raulfs gewählt.
Als bester Schütze des 8. Zuges beim Zugpokalschießen 2002 wurde Hauptmann Thomas Koch vor Siegfried Richter und Klaus Reinecke ermittelt. Er erhielt dafür einen Wanderpokal.


Skat- und Knobelabend

Als Abschlussveranstaltung des Schützenjahres fand das traditionelle Skat-und Knobelturnier im Bürgerschützensaal statt. Nach einem rustikalen Schlachteessen fand ein spannender Wettkampf statt, nach dessen Abschluss die Zugführung Fritz Fasske bei den Skatspielern und Bernd Gerigk bei den Knoblern als Erstplatzierten gratulieren konnte. Die Sieger und Platzierten erhielten Geflügel- und Wurstpreise.


Brief zum Jahreswechsel

Liebe Schützenbrüder, verehrte Damen des 8. Zuges das Jahr 2002 neigt sich so langsam dem Ende zu. Unsere Veranstaltungen waren allesamt gut besucht und wir konnten uns wieder als geschlossener, aktiver Zug präsentieren Dafür gilt Allen nochmals unser herzlichster Dankt Besonders bedanken möchten wir uns bei denen die uns bei unserer Arbeit mit Rat und Tat unterstützt haben.

     So lasst uns Brücken bauen
     von der Erde zum Himmel
     damit das Licht der Weihnacht
     hell leuchte in das Dunkel unserer Erde
     und uns den Weg zeige zu Frieden und Eintracht.


Wir wünschen euch und allen ,die ihr in eure Gedanken und Wünsche einschließt, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2003.

 

Boßeltour rund um Wilsche am 31. März 2003

Der Vergnügungsausschuss organisierte eine Boßeltour rund um Wilsche. Am Sonntag ging es um 10.30 Uhr los. Zünftig mit einem schwer beladenen Bollerwagen, der deswegen furchtbar quietschte, brachen wir auf. Nach wenigen Metern wurde der Bollerwagen von einem besorgten Anwohner in einer Schmieraktion gewartet. Nun waren nur noch wir diejenigen, die zu hören waren.

Gruppenbild


Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit wurden nahezu unglaubliche Weiten geworfen.


Dem Abschluss fand unsere Tour mit einem Essen im Schützenheim Wilsche.
Schützenheim Wilsche


Achter USK-Zug schoss um Königstitel und Pokale

- Ehrenoberfeldwebel Helmut Powels zum dritten Mal Zugmajestät-

Unter großer Beteiligung fand das Königs- und Pokalschiessen des 8. Zuges im USK Gifhorn statt. Zugführer Ulrich Gasa begrüßte unter den teilnehmenden Schützen besonders den Major Siegfried Richter, den Adjudanten Karl Schmidt sowie mehrere Ehrenoffiziere.

Faires Turnier

Nach einem spannenden und fairen Wettkampf um Platz und Sieg proklamierte Leutnant U. Gasa zur neuen Zugmajestät Helmut Powels, der die Königskette zum vierten Mal erringen konnte. Er erzielte einen 116-Teiler. Der scheidende Zugkönig Klaus Reinecke erhielt den Erinnerungsorden.
Als Zweitplatzierter erhielt Stefan Raulfs (229 T.) die Kette des Standartenträgers und Andreas Brandt (285 T.) wurde als Fahnenjunker durch einen Orden ausgezeichnet.

Zugpokal

Den Zugpokal gewann mit 48 Ringen Hans-Joachim Schwarz vor Edgar Scheller (47 Rg) und Erich Hellberg (47 Rg).
Die Wandplakette für die beste 10 errang Erhard Höwer vor E. Hellberg und E. Scheller.
Den von Ehrenhauptmann Horst Calberlah gestifteten Pokal für den "König der Zugkönige" konnte sich E. Scheller mit dem besten Teiler vor Karl-Heinz Schweckendieck sichern.
Major Siegfried Richter gewann den von Ehrenoffizier Ernst Rauls gestifteten Wanderpokal im Rammlerwettbewerb mit 1,0 Wertungspunkten vor 8 Zugkameraden, die auf 0,5 Wertungspunkte kamen.
Das Preisschießen um erstrebenswerte Sachpreise gewann E. Scheller mit 93 Rg vor H.-J. Schwarz (92 Rg.) sowie Th. Koch, A. Brandt und St. Raulfs mit jeweils 91 Rg.
Die Siegerehrung und Preisverteilung fand in gemütlicher Runde im Schießheim an der Masch statt. Dabei erinnerte die Zugführung an das laufende Schützenfestpreisschießen sowie an das Kompanievergleichsschießen aller drei Kompanien des USK Gifhorn am 15.06.03.